En kvinne i en sort topp ligger på gulvet støttet opp av en rosa pute. Ved siden av henne ligger det flere bokser med kosttilskudd, og oppe i venstre hjørne kan man se fem ulike matsorter, linfrø, linser, avokado, kanel og ingefær

5 häufige Lebensmittel, die bei Beschwerden in den Wechseljahren helfen können

Wir erhalten viele Anfragen von Frauen, die unter wenig Energie, Gelenkschmerzen, Magen-/Verdauungsbeschwerden und unerwünschter Gewichtszunahme leiden, besonders in den Wechseljahren. Zusammen mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln sind auch Lebensstil und Ernährung ein wichtiger Teil der Reise zu besserer Gesundheit und Alltag.

DIE HÄUFIGSTEN URSACHEN

Die häufigsten Ursachen für Beschwerden in den Wechseljahren sind hormonelle Ungleichgewichte aufgrund großer Veränderungen im Körper sowie Entzündungen.

Die größte Ursache für Entzündungen sind Alkohol, Zucker und weißes Weizenmehl, deren Konsum man so weit wie möglich einschränken sollte.

Wenn unser eigenes Entgiftungssystem nicht optimal funktioniert, kann dies zu mehr Entzündungen im Körper führen, weil wir Giftstoffe nicht ausreichend ausscheiden. Dies kann auch die Hormone negativ beeinflussen.

Stress erhöht den Cortisolspiegel im Körper, was zu verstärktem Verlangen und gesteigertem Appetit führt.

Nahrungsergänzungsmittel

Zunächst würden wir empfehlen, bei uns eine Vitamin-/Mineralstoffanalyse machen zu lassen, die Ihnen einen Hinweis auf Ihre Werte gibt. Anschließend empfehlen wir, basierend auf hunderten Rückmeldungen, unseren Bestseller OptiMSM.

Gerade weil es sehr effektiv gegen Entzündungen sein kann, aber auch die Aktivität von Cortisol – einem natürlichen, vom Körper produzierten, entzündungshemmenden Hormon – steigert. Außerdem entgiftet es den Körper und optimiert die Zellen, sodass sie Vitamine und Mineralstoffe besser aufnehmen. OptiMSM ist auch dafür bekannt, das Energieniveau zu erhöhen, sodass man im Alltag mehr Kraft hat.

Unser Curcumin mit Ingwer und B12 wird zusätzlich empfohlen wegen seiner natürlich hohen entzündungshemmenden Eigenschaften und weil es bei Gelenkschmerzen schmerzlindernd wirkt. Lesen Sie weiter unten im Artikel mehr darüber, was Ingwer speziell für die Hormone bewirkt.

Vielleicht am wichtigsten ist Magnesium – das Mineral, das unsere Hormone Östrogen, Progesteron und Testosteron produziert und notwendig ist, damit die Hormone im Gleichgewicht bleiben. Viele haben einen Magnesiummangel, ohne es zu wissen; in den USA zum Beispiel leiden 80 % der Bevölkerung an Magnesiummangel. Magnesium hilft auch, das Stresshormon Cortisol zu reduzieren und beruhigt das Nervensystem.

5 SUPERSTARS

Lebensmittel können unsere Hormone beeinflussen, und es wurden mehrere Studien zu besonders 5 Lebensmitteln durchgeführt, die gut für Ihre Hormone, Entzündungen und den Stoffwechsel sind.

LEINSAMEN

Leinsamen sind besonders bekannt für ihre hormonbalancierenden Vorteile, weil sie sogenannte „Lignane“ enthalten. Lignane binden sich im Darm an Östrogen und sorgen so dafür, dass diese Östrogene mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Dies „unterbricht“ die Rückaufnahme von Östrogen ins Blut über die Leber, was bedeutet, dass wir den gesamten Östrogenspiegel im Körper senken können. Das ist ideal für Frauen mit östrogendominanten Hormonzuständen.

INGWER

Ingwer hilft, Hormone auszugleichen. Ingwer ist vorteilhaft für die Schilddrüse, den Insulinspiegel und senkt den Testosteronspiegel. Seine entzündungshemmenden Wirkungen tragen ebenfalls dazu bei, die Hormone im Gleichgewicht zu halten.

LINSEN

Linsen enthalten sogenannte Phytoöstrogene. Da sie eine ähnliche Struktur wie Östrogen haben, können Phytoöstrogene mit Östrogenrezeptoren in unseren Zellen interagieren und entweder die Wirkung von Östrogen im Körper reduzieren oder nachahmen, sodass das Gleichgewicht erhalten bleibt.

AVOCADO

Neben gesunden Fetten enthält Avocado Pflanzensterole, die helfen können, die Östrogenaufnahme zu blockieren und die Progesteronproduktion zu fördern. Avocado ist auch reich an Beta-Sitosterol, das helfen kann, das Stresshormon Cortisol auszugleichen.

ZIMT

Zimt enthält eine natürliche Substanz namens Zimtaldehyd, die Studien zufolge das Hormon Progesteron erhöht und die Testosteronproduktion bei Frauen senkt und so hilft, die Hormone auszugleichen.

Versuchen Sie, diese Lebensmittel in Ihre tägliche Ernährung einzubauen, zum Beispiel Avocado zum Frühstück oder Mittagessen zu essen. Streuen Sie gebackene Leinsamen über Ihren Brei oder Ihr Müsli zusammen mit Zimt. Bereiten Sie einen schmackhaften Linseneintopf mit Ingwer zu – die Möglichkeiten sind vielfältig!

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